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Warum CDMO-Expertise für wirkstoffhaltige Pflaster und orale Filme entscheidend ist
by Roxane Viguier on 16.06.2026 09:42:51
Patientenorientierte Darreichungsformen gewinnen in der pharmazeutischen Industrie zunehmend an Bedeutung. Dabei stellen vor allem wirkstoffhaltige Pflaster und orale Filme innovative Alternativen zu klassischen Darreichungsformen dar. Gerade diese bringen zahlreiche Vorteile mit sich.
Sie eignen sich insbesondere für bestimmte Patientengruppen, etwa in der Pädiatrie und Geriatrie, wo eine einfache und komfortable Anwendung besonders wichtig ist. Gleichzeitig haben sich diese Darreichungsformen bereits in verschiedenen therapeutischen Bereichen etabliert – von Schmerzmanagement und Allergiebehandlung über die Rauchentwöhnung bis hin zur kontrollierten Abgabe hormoneller Wirkstoffe.
Für Pharma- und Biotechnologieunternehmen werden diese innovativen Darreichungsformen zunehmend attraktiver. Sie bieten die Möglichkeit, bestehende Produkte gezielt anzupassen, die Therapietreue zu fördern und den Bedürfnissen von Patienten noch besser gerecht zu werden.
Pharmaunternehmen können je nach ihren Entwicklungsbedürfnissen auf verschiedene Outsourcing-Modelle zurückgreifen: von CROs (Contract Research Organization) und CMOs (Contract Manufacturing Organization) bis hin zu voll integrierten CDMOs (Contract Development and Manufacturing Organization). In unserem vorherigen Artikel, Differences between CDMO, CDO, CMO and CRO: which partner should you choose for your project?, haben wir die jeweiligen Rollen dieser Partner im gesamten Arzneimittelentwicklungsprozess beleuchtet.
Gerade bei hochspezialisierten Darreichungsformen wie Wirkstoffpflastern und oralen Filmen ist häufig das technische Know-how der entscheidende Erfolgsfaktor. Denn die Entwicklung von Pflastern und oralen Filmen ist weitaus komplexer als die Herstellung herkömmlicher Tabletten oder Kapseln. Ihr Erfolg hängt von einer Kombination aus Formulierungs-Expertise, Fertigungspräzision, analytischen Fähigkeiten und Kenntnis der regulatorischen Rahmenbedingungen ab.
Daher kann die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten CDMO maßgeblich zum Projekterfolg beitragen und gleichzeitig Zeit- und Kostenaufwand reduzieren.
Wirkstoffhaltige Pflaster und orale Filme sind anspruchsvolle Darreichungsformen
Im Gegensatz zu herkömmlichen festen oralen Darreichungsformen sind Pflaster und anspruchsvolle Darreichungsformen, die pharmazeutische Entwicklung, Materialwissenschaften, Verfahrenstechnik und patientenorientiertes Design vereinen.
Die Qualität, Leistungsfähigkeit und therapeutische Wirkung dieser Systeme hängen nicht nur vom pharmazeutischen Wirkstoff ab, sondern auch von zahlreichen weiteren kritischen Qualitätsattributen und Prozessparametern:
- Dicke und Homogenität der Folie bzw. des Pflasters
- Mechanische Festigkeit und Flexibilität
- Mukoadhäsion (bei oralen Filmen) bzw. Anhaftung an die Haut (bei Pflastern)
- Arzneimittelfreisetzung und Permeationseigenschaften
- Herstellungsprozess
- Restlösungsmittelgehalt
- Eignung des Verpackungssystems
- Langzeitstabilität
Bereits geringfügige Prozessabweichungen können die Produktqualität, die Arzneimittelfreisetzung, die Adhäsion oder die Patientenakzeptanz erheblich beeinträchtigen.
Bei oralen Filmen müssen Hersteller eine homogene Wirkstoffverteilung sicherstellen und gleichzeitig die erforderliche Flexibilität, das Zerfallsprofil oder die mukoadhäsiven Eigenschaften beibehalten.
Bei transdermalen Pflastern stellt die natürliche Barrierefunktion der Haut eine zusätzliche Herausforderung dar. Um eine kontrollierte und reproduzierbare Wirkstoffabgabe durch die Haut zu gewährleisten, sind eine sorgfältige Optimierung der Formulierung, des Matrixsystems sowie der Permeationseigenschaften erforderlich.
Formulierungsherausforderungen erfordern spezielles Fachwissen
Orale Filme: Balance zwischen Wirksamkeit, Stabilität und Patientenakzeptanz
Orale Filme bieten zahlreiche Vorteile, darunter eine einfache Anwendung, eine präzise Dosierung und eine potenziell verbesserte Therapietreue. Insbesondere für pädiatrische, geriatrische oder Patienten mit Schluckbeschwerden stellen sie eine attraktive Alternative zu herkömmlichen festen Darreichungsformen dar.
Die Entwicklung robuster und stabiler Formulierungen für orale Filme ist jedoch mit einer Reihe technologischer Herausforderungen verbunden.
Zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen zählt die Gleichmäßigkeit der Wirkstoffverteilung. Aufgrund der geringen Schichtdicke und der häufig niedrigen Wirkstoffbeladung ist eine homogene Verteilung des Wirkstoffs über die gesamte Filmfläche entscheidend, um eine konsistente Dosierung sicherzustellen.
Eine weitere zentrale Herausforderung ist die Maskierung unangenehmer Geschmackseigenschaften. Da orale Filme direkt in der Mundhöhle angewendet werden, kann eine unzureichende Geschmacksüberdeckung die Akzeptanz und damit die Therapietreue erheblich beeinträchtigen.
Darüber hinaus müssen die mechanischen Eigenschaften sorgfältig abgestimmt werden. Die Filme sollten ausreichend flexibel sein, um Sprödigkeit und Rissbildung zu vermeiden, gleichzeitig jedoch eine ausreichende mechanische Festigkeit für Herstellung, Verpackung, Transport und Anwendung aufweisen.
Die Entwicklung oraler Filme erfordert daher die präzise Kontrolle zahlreicher kritischer Qualitätsattribute. Hierzu zählen unter anderem das Zerfallsverhalten bei orodispersiblen Filmen, die mukoadhäsiven Eigenschaften bei transmukosalen Applikationssystemen, die Feuchtigkeitsempfindlichkeit sowie die Kompatibilität von Wirkstoffen mit Hilfsstoffen und Prozesslösungsmitteln.
Mehr Information über: Orale filme
Pflaster: Steuerung der Wirkstoffabgabe in und durch die Haut
Die Entwicklung transdermaler und topischer Pflaster zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben der pharmazeutischen Formulierungsentwicklung.
Die Haut bildet eine hochwirksame natürliche Barriere, deren primäre Funktion darin besteht, den Organismus vor dem Eindringen externer Substanzen zu schützen. Eine kontrollierte und reproduzierbare Wirkstoffabgabe in oder durch diese Barriere erfordert ein tiefes Verständnis der Formulierung, der Hautphysiologie sowie der Mechanismen des Wirkstofftransports.
Um die gewünschte Wirkstofffreisetzung und Permeation zu erreichen, müssen Formulierung, Klebstoffsystem und weitere kritische Parameter sorgfältig aufeinander abgestimmt werden. Dazu zählen:
- Zuverlässige Hautadhäsion über die gesamte vorgesehene Tragedauer
- Permeationskinetik des Wirkstoffs
- Löslichkeit und Stabilität des Wirkstoffs
- Restlösungsmittelgehalt
- Risiko der Wirkstoffkristallisation während Lagerung und Anwendung
- Verträglichkeit zwischen Wirkstoff(en), Hilfsstoffen, Trennfolien und Verpackungsmaterialien
Besonders entscheidend ist das Gleichgewicht zwischen Haftkraft und Tragekomfort für den Patienten. Pflaster müssen während der Anwendung zuverlässig haften und gleichzeitig angenehm zu tragen und leicht zu entfernen sein.
Fortschrittliche transdermale Pflastersysteme, insbesondere Matrixpflaster, erfordern eine präzise Kontrolle der Wirkstofffreisetzung und der zugrunde liegenden Diffusionsprozesse, um eine konsistente und reproduzierbare Arzneistoffabgabe über die vorgesehene Tragedauer sicherzustellen.
AdhexPharma unterstützt die Entwicklung fortschrittlicher topischer und transdermaler Systeme, die eine kontrollierte Wirkstoffabgabe, zuverlässige Haftleistung und gleichbleibende Produktqualität gewährleisten.
Mehr Information über: Wirkstoffpflaster
Die Herausforderungen bei der Skalierung und Herstellung werden oft unterschätzt.
Viele Formulierungen zeigen in der frühen Labor- bzw. Entwicklungsphase vielversprechende Ergebnisse, stoßen jedoch bei der Übertragung in den industriellen Maßstab (Scale-up) auf erhebliche technische und prozesstechnische Hürden.
Insbesondere die Skalierung stellt eine der kritischsten Phasen in der Entwicklung von oralen Filmen und transdermalen Pflastern dar.
Der Übergang von Labor- zu Pilot- oder kommerzieller Produktion kann erhebliche Auswirkungen auf zentrale Qualitäts- und Prozessparameter haben. Dazu zählen insbesondere:
- Gleichmäßigkeit der Beschichtung
- Effizienz des Trocknungsprozesses
- Kontrolle der Lösungsmittelverdampfung
- Homogenität der Filmdicke
- Laminierqualität
- Reproduzierbarkeit der Chargen
Bei flächigen Darreichungsformen ist eine hohe prozesstechnische Präzision entscheidend, um eine konsistente Produktqualität sicherzustellen.
Präzision bei Beschichtung und Trocknung
Der Beschichtungs- und Trocknungsprozess hat einen direkten Einfluss auf die Produktqualität und -leistung.
Im Herstellungsprozess wird die Formulierung auf eine Trägerfolie appliziert, um einen homogenen Film auszubilden, der anschließend kontrolliert durch mehrere Trocknungszonen geführt wird.
Bereits geringfügige Abweichungen in kritischen Prozessparametern wie
- Beschichtungsdicke
- Trocknungstemperatur
- Bahngeschwindigkeit
- Lösungsmittelverdunstung
können die mechanischen Eigenschaften, das Haftverhalten, die Wirkstoffbeladung oder den Restlösungsmittelgehalt beeinflussen.
Kompetenz in der Roll-to-Roll-Fertigung
Die industrielle Herstellung von Mundfilmen und Pflastern erfordert spezielle Roll-to-Roll-Fertigungskapazitäten.
Im Rahmen dieses kontinuierlichen Herstellprozesses müssen mehrere nachgelagerte Prozessschritte präzise gesteuert und überwacht werden, darunter:
- Schneiden
- Laminieren
- Weiterverarbeitung
- Primärverpackung
Eine enge Prozesskontrolle dieser Schritte ist entscheidend, um eine gleichbleibende Produktqualität, Prozessstabilität und Reproduzierbarkeit sicherzustellen.
Bei AdhexPharma werden die Fertigungsabläufe durch kontinuierlich überwachte Produktionslinien unterstützt, die für eine flexible Produktion von kleinen klinischen Chargen bis hin zur Herstellung im kommerziellen Maßstab ausgelegt sind.
Technologietransfer und GMP-konforme Fertigung
Der Technologietransfer kann ebenfalls zu einer großen Herausforderung werden, wenn Entwicklung und Fertigung von verschiedenen Partnern übernommen werden.
Unstimmigkeiten zwischen der Formulierungsentwicklung, den Analysemethoden und den industriellen Anlagen können zu Verzögerungen, zusätzlichem Entwicklungsaufwand oder Reproduzierbarkeitsproblemen führen.
Ein integrierter CDMO-Ansatz trägt dazu bei, diese Risiken zu verringern, indem er die Kontinuität zwischen folgenden Bereichen sicherstellt:
- Formulierungsentwicklung
- Prozessoptimierung
- Entwicklung und Validierung analytischer Methoden
- Herstellung für klinische Studien
- Kommerzielle GMP-Produktion
Dieser integrierte Arbeitsablauf kann die Skalierung erheblich erleichtern und die Produktentwicklungszeiten verkürzen.
Die analytischen und regulatorischen Anforderungen werden zunehmend komplexer
Orale Filme und Wirkstoffpflaster erfordern während der gesamten Entwicklung und Vermarktung eine hochspezialisierte analytische Charakterisierung.
Zusätzlich zu den standardmäßigen pharmazeutischen Prüfungen erfordern flächige Darreichungsformen häufig spezifisch entwickelte und an ihre besonderen Produkteigenschaften angepasste analytische Methoden.
Spezialisierte analytische Kompetenzen
Analytische Programme für orale Filme und transdermale Pflastersysteme umfassen typischerweise ein breites Spektrum an Prüf- und Charakterisierungsmethoden, darunter:
- Wirksamkeits- und Reinheitsprüfungen
- Studien zur Wirkstofffreisetzung
- Bestimmung von Lösungsmittelrückständen
- Charakterisierung der Adhäsionseigenschaften
- Wassergehaltsbestimmung
- Mechanische Prüfungen (z. B. Zugfestigkeit und Flexibilität)
- Permeationsstudien unter Verwendung von humanen Haut- oder Schleimhautmodellen
In-vitro-Permeationstests spielen insbesondere in der Machbarkeits- und Formulierungsoptimierungsphase eine zentrale Rolle, vor allem bei transdermalen und transmukosalen Darreichungsformen.
Analytische Dienstleistungen (zum Beispiel von AdhexPharma) unterstützen dabei den gesamten Entwicklungszyklus – von der Entwicklung und Validierung analytischer Methoden über Inprozess- und Freigabetests bis hin zu Stabilitätsstudien.
Überlegungen zu Stabilität und Verpackung
Die Stabilität ist ein weiterer entscheidender Aspekt bei der Entwicklung von oralen Filmen und Pflastern.
Diese Darreichungsformen reagieren häufig empfindlich auf äußere Einflüsse wie:
- Feuchtigkeit
- Temperatur
- Licht
- Wechselwirkungen mit der Verpackung
Im Rahmen der Produktentwicklung sind ICH-konforme Stabilitätsstudien sowie umfassende Verpackungs- und Kompatibilitätsuntersuchungen unerlässlich, um die langfristige Produktintegrität, Wirksamkeit und Qualität sicherzustellen.
Regulatorische Anforderungen
Regulierungsbehörden wie die FDA und die EMA stellen hohe Anforderungen an moderne transdermale und orale Darreichungsformen. In unserem vorherigen Artikel, Overview of FDA guidelines for transdermal patches in the US with AdhexPharma, your CDMO partner, haben wir zentrale regulatorische Aspekte für transdermale Systeme im US-Markt bereits beleuchtet.
Je nach Produkttyp müssen Entwickler unter anderem folgende Anforderungen berücksichtigen:
- IVRT- oder IVPT-Studien
- Charakterisierung der Klebstoffe
- Extrahierbare und auslaugbare Stoffe
- Sicherstellung der GMP-Konformität
- Validierung spezialisierter Analysemethoden
Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen CDMO kann dazu beitragen, regulatorische Anforderungen frühzeitig zu adressieren, Risiken zu minimieren und die Entwicklung effizienter zu gestalten.
Warum das Fachwissen eines spezialisierten CDMO den Unterschied ausmacht
Orale Filme und transdermale Pflastersysteme vereinen komplexe Formulierungen, anspruchsvolle Herstellungsverfahren, hochspezialisierte analytische Anforderungen sowie umfangreiche regulatorische Vorgaben. Vor diesem Hintergrund kann die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen CDMO über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg entscheidende Vorteile bieten.
Ein spezialisierter CDMO unterstützt Pharma- und Biotechnologieunternehmen entlang der gesamten Entwicklungskette – von der frühen Machbarkeitsbewertung über die Prozessentwicklung bis hin zur kommerziellen GMP-Herstellung.
Integrierte Entwicklung und Herstellung
Integrierte Teams fördern die enge Zusammenarbeit zwischen Formulierungswissenschaftlern, Analytikern, Verfahrenstechnikern und Spezialisten aus der Produktion.
Dieser integrierte Ansatz trägt dazu bei:
- Risiken beim Technologietransfer zu reduzieren
- die Prozessrobustheit zu verbessern
- die Ursachenanalyse und Fehlerbehebung zu beschleunigen
- die industrielle Skalierung zu erleichtern
- die Kontinuität zwischen Entwicklung und GMP-konformer Produktion sicherzustellen
Spezialisierte Infrastruktur und Fachkompetenz
Spezialisierte Anlagen und eine entsprechend ausgelegte Infrastruktur sind für die Entwicklung und Herstellung oraler Filme und transdermaler Pflastersysteme essenziell.
Bei AdhexPharma umfassen die Fertigungskapazitäten unter anderem:
- F&E-Kapazitäten in der frühen Entwicklungsphase mit Chargengrößen unter 5 kg
- Mischkapazitäten von 5 bis 300 kg für die Entwicklung und kommerzielle Herstellung
- Mehrere kontinuierlich gesteuerte Beschichtungslinien
- Flexible Verpackungskonfigurationen
- GMP-konforme Produktionsumgebungen
- Handhabung hochwirksamer Wirkstoffe, Hormone und kontrollierter Substanzen
In Kombination mit über 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung oraler Filme und transdermaler Pflastersysteme unterstützen diese Kompetenzen Projekte entlang des gesamten Lebenszyklus – von der frühen Machbarkeitsphase bis zur globalen kommerziellen Herstellung.
Förderung von Innovationen bei der patientenzentrierten Arzneimittelverabreichung
Da sich patientenzentrierte Darreichungsformen kontinuierlich weiterentwickeln, benötigen Pharmaunternehmen zunehmend Partner, die wissenschaftliche Expertise mit industrieller Prozess- und Produktionskompetenz verbinden.
Spezialisierte Technologien für orale Filme und Wirkstoffpflaster können dazu beitragen, die Therapietreue der Patienten zu verbessern, die Arzneimittelverabreichung zu optimieren und pharmazeutische Produkte auf wettbewerbsintensiven Märkten von der Konkurrenz abzuheben.
Durch die Kombination von Formulierungs-Know-how, analytischen Fähigkeiten, industrieller Fertigung und regulatorischer Unterstützung können spezialisierte CDMOs dazu beitragen, innovative Konzepte in robuste kommerzielle Produkte umzusetzen.
Fazit
Orale Filme und transdermale Pflastersysteme bieten erhebliche Potenziale für die moderne Arzneimittelapplikation, erfordern jedoch in ihrer Entwicklung weit mehr als klassische pharmazeutische Fertigungskapazitäten.
Diese fortschrittlichen Darreichungsformen sind mit komplexen Anforderungen in der Formulierung, spezialisierten Herstellungsprozessen, anspruchsvoller analytischer Charakterisierung sowie strengen regulatorischen Vorgaben verbunden.
Für Pharma- und Biotechnologieunternehmen kann die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten CDMO dazu beitragen, technische Risiken zu minimieren, die Prozessskalierung zu erleichtern, Entwicklungszeiten zu verkürzen und die erfolgreiche Markteinführung zu unterstützen.
Mit umfassender Expertise in komplexen Darreichungsformen, modernen Entwicklungs-, Produktions- und Analytikkapazitäten sowie integrierten GMP-Dienstleistungen unterstützt AdhexPharma seine Partner von der frühen Idee bis zur kommerziellen Einführung – mit Lösungen, die auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet sind.
